08
Ein britischer Endspurt
Von Nils Bothmann
Der letzte Tag der »Fear Good Movies«, wie der Wahlspruch des Fantasy Filmfests lautet, für dieses Jahr. Unter anderem mit der Fortsetzung
The Valdemar Legacy 2: The Forbidden Shadow, dem polnischen Internetthriller
Suicide Room und dem belgischen
22nd of May, in dem
Ex Drummer-Regisseur Koen Mortier von den Auswirkungen eines Terroranschlages berichtet.
Der britische
A Lonely Place to Die von
Rise of the Footsoldier-Regisseur Julian Gilbey ist nicht nur ein Actionthriller über eine kleine Gruppe von Bergsteigern, die mitten im Wald ein in ein Erdloch gesperrtes Mädchen finden
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07
Alles auf Anfang
Von Nils Bothmann
Den vorletzten Tag des diesjährigen Fantasy Filmfests bestritten unter anderem die amerikanische Horroranthologie
Chillerama, das Kampfkunstepos
Shaolin mit Andy Lau und Jackie Chan sowie der schwedische Thriller
False Trail. Für Freunde des besonders Obskuren auf dem Programm:
3D Sex and Zen: Extreme Ecstasy, ein später Nachfolger der 1990er Hongkong-Reihe
Sex and Zen.
Im Nachtprogramm gab es gleich zwei Filme zu sehen, die in ihren Heimatländern bereits auf DVD erhältlich sind: Der britische
The Veteran und der kanadische
Repeaters. Matthew Hopes Thriller
The Veteran erzählt
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06
Hüter und Spalter
Von Nils Bothmann
Wochenstart mit Tag sechs des diesjährigen Festivals. Mit Vorstellungen von unter anderem
The Valdemar Legacy, dessen Fortsetzung auf dem letzten Festivaltag gezeigt werden wird, der kanadische Thriller
Good Neighbors mit Jay Baruchel und Scott Speedman sowie der australische Serienkillerfilm
Snowtown unter dem Programmpunkt »Special Premiere Screening«.
In der Wiederholung war am Montag der Sonntag zuerst gezeigte
The Innkeepers von Ti West zu sehen. Nach seinem bejubelten Retrohorrorfilm
The House of the Devil, der das Filmemachen der 1970er Jahre ohne die Ironisierung im Stile
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05
Antihelden des Alltag
Von Nils Bothmann
Beschauliche Sonntagsruhe? Nicht wirklich. Auch am fünften Festivaltag ging es durchaus ruppig zu, mit Werken über Killerpärchen (der französische
American Translation), weiteren Endzeitvisionen (der koreanische
End of Animal) und Zombie-Allegorien über die Zustände in Afrika (der britische
The Dead). Etwas ungewöhnlich für das FFF-Programm: Die Dramödie
Hesher mit Natalie Portman und Indie-Darling Joseph-Gordon Levitt (
Brick,
500 Days of Summer) in den Hauptrollen.
Für Freunde des französischen Actionthrillers wurde Fred Cavayés zweiter Langfilm
À bout portant unter
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04
Sein oder Nichtsein oder Untotsein
Von Nils Bothmann
Am vierten Festivaltag, dem Samstag, war traditionell das Kurzfilmprogramm »Get Shorty« zu bestaunen, außerdem unter anderem Dick Maas’ aktueller Film
Saint, der in 3D gezeigte Entführungsthriller
Julia X 3D und
Cold Fish von
Love Exposure-Regisseur Sion Sono.
Zu den auf dem diesjährigen Festival besonders stark vertreten Genres gehören Endzeit- und Zombiefilme. Als Vorfilme in der Reihe »Midnight Madness« wurden Episoden der deutschen Miniserie
Viva Berlin gezeigt, die Ende des Jahres ins Netz gestellt werden soll. Die fünf Episoden, welche die Abschlußarbeit einiger Berliner
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03
Nachtgestalten
Von Nils Bothmann
Der dritte Festivaltag konnte mit dem bereits auf der Berlinale gelaufenen
On the Ice, dem britischen Kritikerliebling
Kill List und dem französischen
The Prey aufwarten. Das nicht unbedingt als Filmland bekannte Israel hatte den Slasher
Rabies beizusteuern, für Freunde des Obskuren hielt die Reihe »Midnight Madness« die norwegische Trashparodie
Norwegian Ninja parat.
Als einer von vielen Zombiefilmen des diesjährigen Festivals ging
The Revenant an den Start. Die Geschichte eines im Irakkrieg gefallenen Soldaten, der als Wiedergänger zurückkehrt und sich bei seinem besten
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02
Private Eyes, They're Watching You
Von Nils Bothmann
Am zweiten Festivaltag waren auf dem Kölner Fantasy Filmfest unter anderem der amerikanische Serienkillerfilm
A Horrible Way to Die, der mexikanische Science-Fiction-Thriller
The Last Death und der australische Thriller
Wasted on the Young zu sehen. Freunde des französischen Kinos durften sich über den auf den Tatsachen basierenden Terrorismusthriller
The Assault und das
Largo Winch-Sequel:
Largo Winch II: The Burma Conspiracy freuen.
Außerdem gab es die Endzeitversion
Stake Land, der bei uns als
Vampire Nation veröffentlicht werden wird, zu sehen. Die Vision einer zukünftigen
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01
Vergebung und Verdammnis
Von Nils Bothmann
Seit mittlerweile 24 Jahren ist das Fantasy Filmfest eine Institution in der deutschen Festivallandschaft, zu seinem Jubiläum (25. Fantasy Filmfest) in den sieben Städten Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, München, Nürnberg und Stuttgart zu sehen. Die im letzten Jahr hinzugenommene achte Stadt, Hannover, konnte dieses Jahr aus Budgetgründen leider nicht angesteuert werden. Jeweils acht Tage lang, über drei Wochen hinweg in den sieben Städten zeigt das Festival ein Paket von Filmen, die vornehmlich aus dem Horror-, Thriller- und Fantasybereich stammen. In Berlin und Hamburg durften die Zuschauer
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