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The Power of Music

Klaus Kirschner (Hrsg.): The Power of Music. Moosinning 1998. Selbstverlag des Autors. 168 S.
Von Manuela Brunner Da führt jemand Interviews mit vier der erfolgreichsten Filmmusik-Komponisten Hollywoods, produziert auf dieser Basis Fernsehporträts und nutzt das transkribierte Material für ein Buch: Fast meine ich, Howard Shore zu hören, wie er sich die Trennung seiner Musik vom Film energisch verbittet: »I don't make records, I make movies!« Oder ich spüre John Newton Howards Begeisterung, wenn er dieses und jenes alte Sample hervorkramt, von so unterschiedlichem Klang wie die Titelmusik der Fernsehserie ER und das Thema des Zucker-süßen French Kiss. Desweiteren kommen Rachel Portman und Mark Isham zu Wort.

Lobenswert: die Filmographien am Ende jeden Interviews, in denen neben der musikalischen Karriere auch die schauspielerische nachvollziehbar wird! Nur eines trübt die Freude an der Lektüre: die Menge an Druck- und Orthographie-Fehlern. 1970-01-01 01:00
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