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Hollywood-Autobiographien
Von Daniel Bickermann
Tony Curtis hat es getan, Ernest Borgnine auch. Denzel Washington ebenso wie Jane Fonda, Marylin Monroe und Debra Winger. Michael J. Fox sogar zweimal. Anne Heche, Mariel Hemmingway, Helen Mirren und Peter Coyote – sie alle haben Bücher über ihr Leben geschrieben. Sogar Chuck Norris hat inzwischen seine Memoiren vorliegen. Ja, genau, DER Chuck Norris. Warum aber lesen wir die Lebensgeschichten mehr oder weniger berühmter Hollywood-Akteure?
David Foster Wallace nahm einst die fremdgeschriebene und trotzdem schockierend kunstfreie Autobiographie »Beyond Centre Court: My Story« des früheren
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Von Schwarzenegger zu Bourne
Von Nils Bothmann
Akademische Betrachtungen zum Actionkino der 1980er Jahre stellen vor allem heraus, daß die Genrefilme dieser Ära ein bestimmtes Männlichkeitsbild verhandeln: das Bild des unkaputtbaren, hypermaskulinen
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Ein Sturm über dem Tiber
Von Egbert Hörmann
»Wenn ich sterbe, wenn die Menschen sich an mich erinnern, dann sollen sie wissen, daß Magnani sie niemals belog. Sie können sicher sein, daß Magnani sie niemals betrogen hat und daß Magnani sich
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Penis gegen Gehirn
Von Daniel Bickermann
Ich war 14, als es das erste Mal passierte. Ich saß im Kino, schaute
Pretty Woman, und Richard Gere war nach einem Blowjob vor dem Fernseher und ein bißchen romantischem Klaviergeklimper in der Hotellobby
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Filme aus Landschaften
Von Tina Hedwig Kaiser
Abrupt begannen die filmischen Landschaftsbilder am zweiten Tag, nachdem der Eröffnungsfilm
Entre les murs von Laurent Cantet noch kammerstückartige Konflikte einer französischen Schulklasse gezeigt
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Die lustvolle Revolution
Von Paco Prückner
Als Ende Januar 1966 einige junge Studenten das Kino »Zoo-Palast« in West-Berlin nach einer Filmvorführung verließen, waren sie wie paralysiert. Sie hatten soeben einen Film gesehen, der sie vollkommen
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Herz- und Beinbruch
Von Franziska Schuster
Auf einer Israelreise im April 2008 – kurz vor dem 60. Jahrestag der Staatsgründung am 14. Mai 1948 – begegnen mir in Gesprächen mit jüdischen Filmschaffenden wiederholt drei Aspekte. Der bereits
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