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#57 ¦ 01.2010
Mythos Wendepunkt
Von Daniel Bickermann
Überraschende Wendungen, Plottwists, Wendepunkte – derartige Drehbuchkniffe haben viele Namen und werden im Rahmen der Drehbuchtheorie emsig diskutiert. Daniel Bickermann über Wendepunkte in der Filmgeschichte des Wendepunkts.
Im schönen Jahr 1995, als die internationale Wissenschaftsgemeinde wohl gerade Sommer- oder zumindest eine Verschnaufpause einlegte, debattierten die beiden Wissenschaftler Bill Schweber von der University of Massachusetts und R.L. Pramalal von der Stanford University im naturwissenschaftlichen Spaßblatt »Annals of Improbable Research« das Phänomen, daß der
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#56 ¦ 04.2009
Das Verstummen der Uhr
Von Martin Thomson
Seit Aristoteles beschäftigen sich die Menschen mit der Frage, was Zeit eigentlich ist und inwiefern sie sich veränderbar denken läßt. Erst durch die Erfindung des Films sind einige dieser Träume
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#55 ¦ 03.2009
Pioniere des Markendesigns
Von Dirk Steinkühler
Vom Werbedesigner zum Vorspannrevolutionär: Saul Bass läutete mit seinen Werbekonzepten und graphischen Leitmotiven eine goldene Zeit der Filmvorspänne ein. Um sein Vorbild herum gründete sich eine
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#54 ¦ 02.2009
Vom Markt zur Marke
Von Lars Henrik Gass
Es gibt Anzeichen dafür, daß sich Filmfestivals neben dem Internet zur wichtigsten öffentlichen Plattform für Filme entwickeln, also die traditionelle Funktion von Kino und Fernsehen übernehmen.
(This text is also available in English.)
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#52 ¦ 04.2008
Ein Ökonom der Dramaturgie
Von Oliver Baumgarten
Seit 1967 hat Peter Przygodda fast 100 Filme geschnitten. Zwar ist er für die langjährige Zusammenarbeit mit Wim Wenders am ehesten bekannt, doch hat seine Filmographie eine größere Vielfalt zu bieten,
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#51 ¦ 03.2008
Seht die Lilien!
Von Thomas Warnecke
»Warum tun Sie den ganzen Tag nichts?« Das ist der erste Satz aus dem Treatment Federico Fellinis zu
I vitelloni (
Die Müßiggänger, 1953). Die Frage legt ein Sozialdrama nahe. Das mag der fertige
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#50 ¦ 02.2008
Der messianische Glaube an das Bild
Von Thomas Waitz
Nirgends wird Debords ambivalente Beziehung zur Rezeption und Produktion von Kunst deutlicher als in seiner Beziehung zum Film. Thomas Waitz faßt das widersprüchliche Verhältnis Debords zum Kino zusammen.
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#48 ¦ 04.2007
Anleitung zum Glücklichsein?
Von Dennis Eick
Regeln zum Drehbuchschreiben gibt es seit der Stummfilmzeit. Wendepunkte, Aktstrukturen und Spannungskurven mögen sich verschoben haben, aber ob daraus ein gutes Skript wird, hängt immer noch vom Autor
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#46 ¦ 02.2007
Schwierige Verwandtschaften
Von Johann N. Schmidt
Comicverfilmung oder der Comic zum Film sind gängige Verbindungslinien zwischen diesen beiden Künsten. Daß dies aber einer Analyse der Funktionsweisen dieser beiden Ausdrucksformen nicht angemessen
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#43 ¦ 03.2006
High Noon mit Udo Kier
Von Anke Leweke
Kier bleibt Kier, ob als gewohnter Betriebsbösewicht, narzißtischer Schöngeist, kölscher Junge, schwuler Intellektueller oder spießiger Kleinstadtfriseur. Fassbinder brachte immer neue Facetten an
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